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Index SIMSON-KLEINFAHRZEUGEsind seit vielen Jahren der Begriff für gute technische Konzeption,
solide Verarbeitung und hohen Gebrauchswert. "Allzeit Gute Fahrt" Inhaltsverzeichnis
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1. Technische Datennächster Punkt ; Index
Elektrische Anlage
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2. Bedienungsanleitung2.1. Bedienelementenächster Punkt ; IndexDie Anordnung der Bedienelemente entnehmen Sie bitte dem Abschnitt 9. |
2.2. Inbetriebnehmennächster Punkt ; IndexEs ist eine Selbstverständlichkeit, daß man sein Fahrzeug erst dann im öffentlichen Straßenverkehr benutzt, wenn man sich hinreichend mit der Anordnung und Handhabung der Bedienelemente vertraut gemacht hat. Eine gewisse Übung ist unumgänglich, um die notwendige Fahrsicherheit zu erwerben. |
2.2.1. Tankennächster Punkt ; IndexNur Zweitaktmischung im Mischungsverhältnis |
2.2.2. Reifenluftdruck überprüfennächster Punkt ; IndexFalscher Reifenluftdruck beeinträchtigt die Fahrsicherheit und erhöht den Reifenverschleiß. Der richtige Reifenluftdruck beträgt:
Die Luftpumpe befindet sich unter dem Bodenblech der Sitzbank. |
2.2.3. Startennächster Punkt ; IndexFahrzeug vom Kippständer nehmen, |
2.2.4. Anfahrennächster Punkt ; IndexAuf dem Fahrzeug Platz nehmen, |
2.2.5. Schaltennächster Punkt ; IndexZum Schalten grundsätzlich den Kupplungshebel ziehen! |
Bild 1. Fußschaltung
Bild 2. Handschaltung
Das Herunterschalten sinngemäß durch Hinuntertreten des Schalthebels. |
2.2.6. Anhaltennächster Punkt ; IndexKupplungshebel ziehen, |
2.2.7. Abstellennächster Punkt ; IndexDas Getriebe ist in Leergangstellung, |
2.2.8. Sichern gegen unbefugtes Benutzennächster Punkt ; IndexDas Lenkerschloß befindet sich an der linken Seite des Rahmenstirnrohres. |
2.3. Beleuchtungnächster Punkt ; IndexDer Zündlichtschalter hat vier Schaltstellungen:
Der kombinierte Schalter für das Signalhorn, das Abblendlicht und für
die Lichthupe ist am linken Lenkerende, der Schalter für die Blinkleuchten am rechten
Lenkerende angebracht. |
2.4. Einfahrennächster Punkt ; IndexDie bewegten Teile des Motors und des Antriebs benötigen eine gewisse
Laufzeit, um sich entsprechend ihren Betriebsbedingungen aufeinander einzuspielen, man
sagt: 'Bis das Fahrzeug eingefahren ist'. Erst dann geht es richtig 'frei'. |
2.5. Kraftstoffverbrauchnächster Punkt ; IndexDer Kraftstoffverbrauch eines Kraftfahrzeugs wird von einer Vielzahl
äußerer Faktoren beeinflußt, so daß es zu weit führen würde, im Rahmen dieser
Betriebsanleitung auf alle einzugehen. Wir beschränken uns deshalb auf die
hauptsächlichsten, deren verbrauchserhöhenden Einfluß Sie durch richtige Behandlung
sowie gute Wartung und Pflege des Fahrzeugs mindern können.
von der Wahl des richtigen Kraftstoffes im richtigen Mischungsverhältnis, vom Einsatz des richtigen Getriebeschmiermittels in der richtigen Einfüllmenge, vom einwandfreien mechanischen Zustand des Motors (Verschleiß an Kolben und Zylinder, Rutschen der Kupplung, undichte Kurbelkammer usw.), von der Sauberkeit des Luftfilters, des Vergasers und der Auspuffanlage, von der Wahl der richtigen Zündkerze, vom richtigen Reifenluftdruck, von der Leichtgängigkeit der Triebwerksteile, von der Fahrzeugbelastung, von den klimatischen Bedingungen (Lufttemperatur, Windverhältnisse usw.) und von der richtigen Fahrweise. Vermeiden Sie das sogenannte Gas-Bremse-Fahren, langes Laufenlassen des Motors im Stand. Vergessen Sie nicht, den Startvergaser nach dem Anwerfen des Motors wieder außer Betrieb zu setzen, den Kraftstoffhahn beim Abstellen des Motors zu schließen und ab und zu den Kraftstoffweg auf Dichtheit zu überprüfen. Entnehmen Sie dem Tank keinen Kraftstoff für Reinigungszwecke. |
Bild 3
Selbstverständlich erhöht sich der Kraftstoffverbrauch zwangsläufig
durch Fahren in den niedrigen Gängen, durch häufiges Schalten, beispielsweise im
Stadtverkehr, in gebirgigen Gegenden oder bei Gegenwind. |
3. Technische Beschreibung3.1. Fahrwerknächster Punkt ; IndexDas aus stabilen Rohren und Prägeteilen gefertigte Fahrwerk ist mit gedämpften Federbeinen ausgestattet und verleiht dem Fahrzeug die notwendige Stabilität und Robustheit. Unter der Sitzbank ist genügend Raum für die diebstahlsichere Unterbringung des Zubehörs vorgesehen. Die Laufräder sind gegeneinander austauschbar. Vollnabenbremsen mit einem Bremstromrneldurchmesser von 125 mm gestatten kurze Bremswege und tragen damit zu einer hohen Fahrsicherheit bei. |
3.2. Triebwerknächster Punkt ; IndexZum Antrieb des Fahrzeugs dient ein 50-cm3-Zweitaktmotor mit Umkehrspülung. Die Kurbelwellen-Hauptlager werden vom Getriebe aus fremd geschmiert, die Schmierung des Pleuellagers geschieht durch die Zweitaktmischung. Das Getriebe ist klauengeschaltet. Am vollständig in Gummi gelagerten Motor befinden sich die Anschlüsse für den Kettenschutz, der aus zwei profilierten Gummischutzschläuchen und einem Kunststoff-Kettenkasten gebildet wird und die Antriebskette völlig staubdicht kapselt. Der Antrieb für den Tachometer ist im Lichtmaschinendeckel untergebracht. Zum Anwerfen des Motors dient ein Kickstarter. |
3.3. Vergasernächster Punkt ; IndexDie Typenreihe KR 51/1 ist mit dem Horizontal-Nadeldüsen-Kolbenvergaser 16 N 1-5, Erzeugnis des VEB Barkas-Werke, IFA-Kombinat für Kfz.-Teile, Berliner Vergaser- und Filterwerke, ausgerüstet. Die konstruktiven Merkmale dieses Vergasertyps sind ein zentrisch angebrachtes Schwimmergehäuse mit einem Doppelschwimmer, ein besonderes Leerlaufsystem und ein separat arbeitender Startvergaser. |
Bild 4. Gesamtansicht des Vergasres 16 N 1
3.4. Elektrische Anlagenächster Punkt ; IndexDie Stromquelle des Fahrzeugs ist der Schwunglichtmagnetzünder mit zwei
Lichtspulen und einer Zündspule. Während die eine Lichtspule dabei ausschließlich der
Versorgung der Biluxlampe dient, versorgt die andere die
Brems-Schluß-Kennzeichen-Leuchte und gegebenenfalls die Ladeanlage. Der Strom für das
5-W-Rücklicht geht über eine Drosselspule. |
4. Pflege und Wartung4.1. Reinigennächster Punkt ; Index
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4.2. Pflege der Bereifungnächster Punkt ; IndexEs empfiehlt sich nicht, Vorder- und Hinterrad turnusmäßig gegeneinander
auszuwechseln, um dadurch beide Reifen gleichmäßig abzunutzen. |
4.3. Schmier- und Pflegeschemanächster Punkt ; IndexIhr Simson-Kleinfahrzeug ist nach dem Prinzip weitgehender
Wartungsfreiheit konstruiert. Wenn auch alle wichtigen Lagerstellen des Fahrwerks als
Gummisilentlager ausgebildet sind, die keiner Schmierung bedürfen, so ist es doch
notwendig, gewisse Abschmier-, Pflege- und Wartungsarbeiten nach bestimmten Laufzeiten
durchzuführen (siehe Seiten 25 und 26).
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4.4. Wartung der Bleibatterienächster Punkt ; Index
Batterie vor Kraftstoff und Schlagbeanspruchung schützen. Entlädt sich die Batterie im Fahrbetrieb relativ rasch, so muß die zum Schutze des Gleichrichters dienende Feinsicherung kontrolliert und nötigenfalls erneuert werden. |
5. Verschiedene Handgriffe5.1. Ausbau des Vorderradesnächster Punkt ; IndexFahrzeug aufbocken, |
5.2. Ausbau des Hinterradesnächster Punkt ; IndexFahrzeug aufbocken, |
Bild 5. Ausbau des Hinterrades
Rad nach links vom Hinterradantrieb ziehen und aus der Schwinge nehmen. |
5.3. Reifenwechselnächster Punkt ; IndexDemontage: |
5.4. Nachstellen der Bremsennächster Punkt ; IndexHandbremse: |
Bild 6. Einstellen der Fußbremse
Fußbremse: |
5.5. Nachstellen des Bremslichtschaltersnächster Punkt ; IndexDas Bremslicht muß beim Ansprechen der Hinterradbremse zu leuchten
beginnen. |
5.6. Auswechseln der Biluxlampe, der Rücklicht- und der Bremslichtglühlampenächster Punkt ; IndexBiluxlampe: |
Bild 7. Nachstellen des Bremslichtschalters
Rücklicht- oder Bremslichtglühlampe: |
5.7. Einstellen des Scheinwerfersnächster Punkt ; IndexScheinwerfer nach Möglichkeit in einer Fachwerkstatt mit einem Einstellgerät einstellen lassen.
Nachstehende Methode nur im Notfall anwenden: |
Bild 8. Einstellen des Scheinwerfers
des Markierungspunktes abzeichnen. Notwendige Korrekturen können mit Hilfe der Einstellschraube vorgenommen werden. |
5.8. Einregulieren der Kupplungnächster Punkt ; IndexDie Kupplung muß vollständig ein- und auskuppeln, darf also nicht rutschen. Bei richtiger
Einstellung muß am Kupplungshandhebelende ein Spiel von 10...20 mm vorhanden sein. Bei zu großem Spiel löst die
Kupplung nicht voll aus; wenn das Spiel fehlt, neigt sie zum Rutschen. |
Bild 9. Nachstellen der Kupplung
weitere Korrektur an der inneren Kupplungsstellschraube vorgenommen werden. Dazu entfernt man den runden Deckel auf der linken Motorseite (die Öffnung dient im übrigen auch zum Öleinfüllen), löst die Gegenmutter der Stellschraube und stellt an letzterer das richtige Kupplungsspiel ein. Linksdrehen ergibt Vergrößerung, Rechtsdrehen Verkleinerung des Kupplungsspiels. Stellschraube anschließend wieder mit der Gegenmutter sichern. |
5.9. Ölwechsel im Getriebe und Schmieren der Antriebskettenächster Punkt ; IndexÖlwechsel: |
Bild 10. Schmieröffnung im Kettenschutz
Bild 11. Ölkontrollschraube
Schmieren der Kette : |
5.10. Arbeiten am Vergasernächster Punkt ; IndexAlle Einregulierungsarbeiten und eventuellen Veränderungen der Bestückung soll man nach Möglichkeit dem Fachmann überlassen. |
5.10.1. Einstellen des Gasbowdenzuges und des Bowdenzuges für den Startvergasernächster Punkt ; IndexDie Notwendigkeit, die Bowdenzüge nachzustellen, ist äußerlich an dem immer größer werdenden Spiel zwi- |
Bild 12. Ölablaßschraube
Bild 13. Öleinfüllöffnung
schen Bowdenzughülle und Widerlager zu erkennen. Das Spiel soll 2 mm betragen. |
5.10.2. Einregulieren der Leerlaufdrehzahlnächster Punkt ; IndexZum Einregulieren der Leerlaufdrehzahl dient die Leerlaufanschlagschraube, mit der die Endstellung des Kolbenschiebers begrenzt werden kann. Die Leerlauf-Luft-Regulierschraube am Vergaser 16 N 1 dient nur zur Herstellung des richtigen Leerlauf-Kraftstoff-Luft-Gemisches. |
Bild 14. Nachstellen des Bowdenzuges
5.10.3. Reinigen des Vergasersnächster Punkt ; IndexDer Vergaser muß zur Reinigung vom Motor genommen werden. |
5.11. Arbeiten an der Zündanlagenächster Punkt ; IndexEinstellarbeiten an der Zündanlage erfordern Fachwissen. Überlassen Sie diese Arbeit nach Möglichkeit dem Fachmann. |
5.11.1. Überprüfen und Reinigen der Zündkerzenächster Punkt ; IndexAls Folge hoher Beanspruchung zeigt die Zündkerze nach einer gewissen
Betriebszeit Verschleißerscheinungen, die sich als Elektrodenabbrand,
Niederschlagsbildung am Isolatorkörper usw. bemerkbar machen. Das Betriebsverhalten des
Motors, vor allem seine Startfreudigkeit und seine Funktionstüchtigkeit im
Vollastbereich, wird dann ungünstig beeinflußt. Deshalb muß die Zündkerze von Zeit zu
Zeit überprüft, gereinigt (am besten mit einem Spezialreinigungsgerät) und auf den
richtigen Elektrodenabstand (0,4 mm) nachgestellt werden. |
Bild 15. Überprüfen der Zündkerze
so ist die Kerze in der Regel in Ordnung. Springt kein Funken über, so
ist probeweise eine neue Kerze einzusetzen. Springt auch dann beim Betätigen des
Kickstarters und bei eingeschalteter Zündung kein Funken über, so ist die Zündleitung
auf einwandfreie Beschaffenheit folgendermaßen zu kontrollieren: |
5.11.2. Wartung des Zündleitungsentstörsteckersnächster Punkt ; IndexBetriebsbedingt setzen sich am Zündleitungsentstörstecker Öl- und
Schmutzreste ab, die den Weg für Kriechströme bilden. Aus diesem Grunde sind die Stecker
einmal im Jahr, spätestens jedoch nach 5000...10000 Fahrkilometern, zu reinigen.
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5.12. Auswechseln der Schmelzeinsätzenächster Punkt ; IndexDie elektrische Anlage des Fahrzeugs (Batterie- bzw.
Gleichstromverbraucher und Ladeanlage) sind durch Schmelzeinsätze (4 A und 1 A) vor
Überlastung geschützt. |
5.13. Arbeiten an der Blinkanlagenächster Punkt ; IndexEs ist wichtig, alle Arbeiten an den Blinkleuchten, dem Blinkschalter
oder am Blinkgeber selbst nur bei stromfreier Anlage auszuführen. Den Zündschlüssel auf
Stellung 'Aus' schalten oder besser noch Minuskabel der Batterie abklemmen. |
5.14. Reinigen der Auspuffanlagenächster Punkt ; IndexLeistung und Kraftstoffverbrauch eines Zweitaktmotors hängen in hohem
Maße vom Staudruck in der Auspuffanlage ab. Wenn nach längerer Laufzeit die
Motorleistung nachläßt, so ist eine Reinigung der Auspuffanlage erforderlich. |
Bild 16. Reinigen der Auspuffanlage
dämpfers mit einem geeigneten Draht säubern, ebenso die Austrittsöffnung
im Endstück. |
5.15. Einstellen der Lenkungslagernächster Punkt ; IndexSollte sich nach längerem Betrieb ein zu großes Spiel am Lenkungslager
bemerkbar machen, so ist ein Nachstellen erforderlich. |
5.16. Überprüfen der Spur und der Kettenspannungnächster Punkt ; IndexDie Antriebskette gehört zu den strapaziertesten Triebwerksteilen, da
sie durch die Schwingenbewegung und ihre hohe Umlaufgeschwindigkeit starken
Beanspruchungen unterliegt. |
Bild 17. Überprüfen der Kettenspannung
Der Durchhang (unteres Kettentrum) soll bei dem mit einer Person
belasteten Fahrzeug etwa 20 mm betragen. Man überprüft ihn in der auf Bild 17
dargestellten Weise. |
5.17. Reinigen der Luftfilterpatronenächster Punkt ; IndexDas Luftfilter befindet sich in der staubarmen Zone in Nähe des Steuerkopfes unter dem Armaturenblech. Nach Lösen der beiden Linsenschrauben BM 4x8 lassen sich das Armaturenblech und die Filterabdeckung abheben und das Filter herausnehmen. Verschmutzte Filter werden in Waschbenzin gereinigt und anschließend mit frischem Luftfilteröl getränkt (Bild 18). |
Bild 18.
6. Ratgeber bei Motorstörungen6.1. Motor springt nicht annächster Punkt ; Index
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6.2. Motor arbeitet unregelmäßignächster Punkt ; Index
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6.3. Motor zieht nichtnächster Punkt ; Index
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6.4. Motor knallt oder patscht in den Vergasernächster Punkt ; Index
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6.5. Motor wird zu heißnächster Punkt ; Index
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6.6. Motor übertourt sich (dreht durch)nächster Punkt ; Index
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6.7. Geräuschenächster Punkt ; Index
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7. Werkzeuge und Zubehörnächster Punkt ; IndexZur Erstausstattung des Fahrzeugs gehören:
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8. Wissenswertes für den Kleinfahrzeugbesitzernächster Punkt ; IndexMit der ständig zunehmenden Verkehrsdichte erhöhen sich auch die
Anforderungen an das verkehrsrechtliche Wissen aller Verkehrsteilnehmer. Fehlverhalten
im Straßenverkehr, dessen Wurzeln nicht selten in der Unkenntnis der Bestimmungen
unserer Verkehrsgesetze liegen, ist eine tödliche Gefahr, deren man sich stets bewußt
sein sollte. Das Verkehrssicherheitsaktiv im VEB Fahrzeug- und Jagdwaffenwerk Ernst Thälmann Suhl IFA-Kombinat für Zweiradfahrzeuge |
9. Bedienelemente und Hauptabmessungen der Simson-Kleinfahrzeuge9.1. Bedienelemente und Hauptabmessungen des Kleinrollers KR51/1, KR51/1F, KR51/1S und KR51/1KIndex |

Bilder 19 und 20
Bilder 21
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Bild 22
Bild 23

